Atlas der eibländischen Völkerschaften

von Magister H.C. Robenius, Universität von Gothehamstadt
im Jahre 301 ndB

1. Von der Besiedlung

Der Überlieferung nach, waren Eibland und die vorgelagerten Inseln noch menschenleer als die ersten Siedler vor mehr als dreihundert Jahren Fuß auf die Insel setzen. Die meisten der ersten Siedler waren Menschen, begleitet wurden sie von einigen Zwergen, Elfen und Orken.

Nachdem die ersten Siedlungen errichtet waren und die Berichte von fruchtbaren Böden, erzreichen Bergen und weitläufigen Wäldern das Festland erreichten, kamen mehrere Wellen von Einwanderern, weiter vornehmlich Menschen, aber auch aus den anderen drei Völkern.

2. Die Völker Eiblands heute

2.1. Von den Menschen

Die Menschen bilden die größte Bevölkerungsgruppe Eiblands. Da die ersten Siedler, wie auch die späteren Einwanderer aus aller Welt stammten, gibt es Menschen aller Rassen auf Eibland. Mehr über die Kultur der Menschen findet sich hier

2.2. Von den Amazonen

... auch wenn es sich streng genommen um Menschen handelt.
Amazonen

2.3. Von den Zwergen

Die meisten Zwerge Eiblands leben in den größeren Städten der Menschen oder aber in Bergbausiedlungen im Gebirge. Allgemein zeichnen sich Zwerge dadurch aus, dass sie klein und kräftig sind.
Zwerge haben eine deutlich höhere Lebenserwartung als Menschen und es gibt einige alte Zwerge, die nach dem einen oder anderen Bier in der Taverne gerne erzählen, dass sie zu den ersten Siedlern Eiblands gehörten. Darauf sollte man aber nicht unbedingt viel geben.

Ein beeindruckendes Selbstbild der Zwerge hat Jack Goldhammer verfasst

2.4. Von den Elfen

Unsterblich, elegant, naturverbunden und überirdisch schön, so beschreiben die meisten Menschen die Elfen. Die Berichte von Aixajar Lichtermeer , der eher zufällig auf Eibland gelandet war, lockten weitere seines Volkes. Heute besiedeln die meisten des ersten Volkes das kleine Elfenkönigreich im Eichenwald. Diejenigen Elfen die nicht dort Leben findet man eher in kleinen Dörfern als in den großen Städten.

Mehr über die Elfen.

2.5. Von den Orks

Mit den groben und ungehobelten Monstern des Festlands haben die Orken auf Eibland wenig gemein. Sie leben in halbnomadischen Sippenverbänden, folgen einem für Außenstehende seltsam anmutendem Regelkodex und verehren eine gar unübersichtliche Anzahl von Göttern und Halbgöttern.

In Größe und Proportionen gleichen die Orken Eiblands den Menschen. Ihre Hautfarbe dagegen bewegt sich in Braun- und Grüntönen. Ihr Gebiss ist stärker raubtierhafter und zeigt häufig sichtbare Hauer.

Früher durchzogen ihre Sippenverbände alle Regionen unserer Heimat, weideten ihre Herden und huldigten ihren Göttern an abgelegenen Orten. Diese Zeiten sind aber seit wenigsten zwei Lebensaltern vorbei und die Orken durchziehen nun hauptsächlich die Küstenregionen von Kupferland und Teile der Westwarth.

Mehr über die Orks.

2.6. Von den Feen

Die Feen trafen als letztse Volk vor etwa 150 Jahren auf Eibland ein. In der Nähe der heutigen Stadt Mortheim öffnete sich damals ein Tor in die Welt der Feen, welches bis heute stabil ist.

Bei der Mehrheit der nach Eibland eingewanderten Feen handelte es sich um Nöcker genannte Feenwesen, welche für ihre einfallsreichen Schöpfungen im Bereich der Mechanik bekannt sind. Bis heute ist ihr Einfluss in der Zunft der Pulvermüller und der Manufaktur für Waffe von außergewöhnlicher Zerstörungskraft unübersehbar.

Aber auch einige Pooka gennante Tierfeen, einige Trolle und andere Verteter des Feenvolkes betrachten die Gegend um Mortheim als ihre Heimat.

Mehr über die Feen.



Letzte Änderung am 18.9.2011 um 09:34:28 Uhr von boronk

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