Die ersten Aufzeichnungen über die Wegmarken stammen schon aus dem ersten Jahrhundert der Besiedelung Eiblands. Historiker sind sich nicht einig, ob es Magier aus der Akademie zu
Risko Tideris oder Geweihte der
Kirk Zahira waren, die damit anfingen, Wegmarken an gefährlichen Stellen oder Kreuzungen mit einem kleinen Licht zu versehen. Heute findet man auf jeden Fall allenthalben an den Hauptstraßen, aber auch auf entlegenen Bergpfaden, die magischen Steinmanderl. Oft sind es nur einige aufgeschichtete Steine, gelegentlich sind es aber auch mannshohe Gebilde, die geradezu als Wächter am Wegesrand stehen. Sie weisen dem Reisenden den Weg durch Wald und Sumpf, über Berg und Tal.