Die Wegmarken

Die ersten Aufzeichnungen über die Wegmarken stammen schon aus dem ersten Jahrhundert der Besiedelung Eiblands. Historiker sind sich nicht einig, ob es Magier aus der Akademie zu Risko Tideris oder Geweihte der Kirk Zahira waren, die damit anfingen, Wegmarken an gefährlichen Stellen oder Kreuzungen mit einem kleinen Licht zu versehen. Heute findet man auf jeden Fall allenthalben an den Hauptstraßen, aber auch auf entlegenen Bergpfaden, die magischen Steinmanderl. Oft sind es nur einige aufgeschichtete Steine, gelegentlich sind es aber auch mannshohe Gebilde, die geradezu als Wächter am Wegesrand stehen. Sie weisen dem Reisenden den Weg durch Wald und Sumpf, über Berg und Tal.

Über die Natur der Wegmarken
Ein Teil der Wegmarken leuchtet durch Zahiras Gnaden, das Licht in ihnen ist ein 'kleines Wunder' erbeten durch einen reisenden Kleriker. Die übrigen sind durch ein magisches Ritual erschaffene Lichtzauber, von einem Magier gebunden in den Stein in dem sie liegen. Weder ein magischer Lichtzauber, noch ein erbetenes Licht, leuchten auf ewig. So sie von den Reisenden nicht beachtet werden, verlöschen sie spätestens nach einem Jahr und einem Tag, oft aber nach kürzerer Zeit.

Gebet des Reisenden
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Ritus des Lichts
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Letzte Änderung am 18.9.2011 um 09:02:42 Uhr von boronk

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