Stadt Feuchtenbach

Dort wo sich hinter den Marschen der Feuchtemündung, die ersten festen Hügel erheben, befindet sich die freie Stadt Feuchtenbach und gleich daneben die Feste Igelstein - ursprünglich als südlicher Stützpunkt der nie gebauten Mauer zur Westwarth gedacht.

Mit gut zehntausend Einwohnern ist Feuchtenbach heute die zweitgrößte Siedlung Südeiblands nach Gothehamstadt und eine der drei Universitätsstandorte der Insel.

Die Feuchte ist nicht schiffbar, so das Waren auf dem Landweg von Eibbruck oder Gothehamstadt aus eintreffen. Von hier aus führt die westliche Reichsstraße an der Feuchte entlang, im Wald zwischen Westwall und der Alb nach Norden wo sie schließlich bei Harley wieder auf die östliche Reichsstraße trifft.

Die Stadt ist Mitglied im Handelsbund

1. Geschichte

Die Gründung der Siedlung Feuchtenbach datiert wohl auf das Jahr 27 n.d.B.
Um das Jahr 50 n.d.B. wird die Feste Igelstein zuerst urkundlich erwähnt, welche als Stammsitz des Rittergeschlechts der Igelsteiner bekannt wird.
Der Ort wuchs rasch und gewann durch seine günstige Lage bald einen guten Ruf als Weinbaugebiet. Nach dem Tod des letzten Ritters von Igelstein im Jahr 212 n.d.B. ersuchte ein 'städtischer Rat' unter der Führung des angesehenen Weinhändlers Thomas Niedhügler um die Übernahme des Lehens als Freie Stadt Feuchtenbach. Das Angebot der Händler war attraktiv genug für König Jonas und so wurde ein Pachtvertrag über 99 Jahre geschlossen. Dieser wurde 311 von König Ulf I. in einer seiner ersten Amtshandlungen verlängert.



Letzte Änderung am 23.10.2011 um 16:30:05 Uhr von Eric

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