Elfenkönigreich im Eichenwald

Über das Elfenkönigreich im Eichenwald wissen die meisten Menschen auf Eibland wohl auch nicht viel mehr, als sie auch über die Magierakademie Risko Tideris wissen.
Die Legenden erzählen von überirdischen Gesängen die aus den hohen Wipfeln der Bäume erklingen, von magischen Lichtern die zwischen den Stämmen tanzen und von den eleganten, unsterblichen und geheimnisvollen

So ranken sich auch über die Elfenkönigin Niphredil weit mehr Legenden und Gerüchte als sie der Wahrheit entsprechen könnten.

Von den 20% Eiblands Elfischer Bevölkerung lebt im Grunde nur ein Stamm in diesem Wald.
Nahezu autark versorgen sich die traditionell sehr naturverbundenen Elfen dort mit allem was sie zum Leben benötigen.
Das Leben der dortigen Elfen ist hart und keineswegs besonders edel. Den Wohlstand verdanken die Elfen dort nicht zuletzt ihren magischen Fähigkeiten. Ohne sie wäre der Eichenwaldstamm wohl nur eine Gruppe nomadisch lebender "Indianer".

Dank ihrer Magie, sind die Einwohner des Waldes jedoch in der Lage sich einen gewissen Komfort zu leisten und mit dem Wald zu leben anstatt nur zu überleben.

Während viele Elfen die in den Städten und Dörfern leben kaum, oder wenig magische Fähigkeiten besitzen, sind die Elfen des Eichenwaldes fast alle mit magischen Fähigkeiten begabt.
Genau wie bei Menschen, Orks (ja und auch Zwergen) ist eine hohe magische Begabung jedoch auch im Eichenwald ein besonderes Geschenk.

Kleinere Zauber beherrschen dort allerdings tatsächlich fast Alle.

Nominell ist Der Eichenwald ein Fürstentum, auch wenn die Königin und der König von ihrem Volk anders genannt werden.



Letzte Änderung am 18.9.2011 um 08:18:23 Uhr von boronk

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